1. Thermoelement-Temperaturregler: Thermoelemente messen die Temperatur und ein digitaler Temperaturregler (PID) passt die Heizung für eine präzise Temperaturregelung an.
2. Mehrpunkt-Temperaturmessung: Mehrere Temperatursensoren sind an verschiedenen Abschnitten der Schnecke und des Zylinders angebracht, um eine Echtzeitüberwachung und zentrale Steuerung über eine SPS oder HMI zu ermöglichen.
3. Fuzzy-PID oder Auto-Tuning-PID: Um zeitlich veränderliche und nichtlineare Temperaturschwankungen zu bewältigen, wird eine Kombination aus Fuzzy-Regelung und Auto-Tuning-PID verwendet, um die Robustheit der Steuerung zu verbessern.
4. Kühlventil/Wasserkühlsystem: Magnetventile werden verwendet, um den Kühlwasserfluss in Abschnitten zu steuern, die Kühlung erfordern, um eine schnelle Kühlung und Temperaturgleichmäßigkeit zu erreichen.
1. Schnecken- und Zylinderdesign: Die Optimierung der Nutentiefe, Nutenbreite, Steigung und Anzahl der Nuten bestimmt direkt die Materialförderung, Plastifizierung und Mischeffizienz.
2. Effizienz des Antriebssystems: Hochpräzise Getriebe und geeignete Lager (z. B. Kegelrollenlager) können die Übertragungseffizienz deutlich verbessern und den Energieverbrauch senken.
3. Genauigkeit der Temperaturregelung: Die Mehrzonen-PID- oder Fuzzy-PID-Regelung sorgt für stabile Temperaturen in allen Zonen, reduziert Energieverschwendung und erhöht die Produktionskapazität.
4. Technologien zur Energienutzung und -verbesserung: Durch den Einsatz von Frequenzumrichtern, Direktantriebsgetrieben und hocheffizienten Heizsystemen (z. B. importierten Temperaturkontrollsystemen) kann die Produktionskapazität nahezu verdoppelt und die Energiekosten um etwa 50 % gesenkt werden.